Intro:
Man sagt später leicht Goethe und Schiller waren Freunde,
gleich an Kraft und Gabe,
doch ist die Gabe nicht etwas so einzigartiges so unvergleichliches,
muss sich nicht wahre Größe vor einander behaupten?
Ich sag euch was: Morgens wenn sie das Brot gebrochen
Haben sie den ersten Reim gesprochen,
und abends, wenn alles am tanzen
sah man sie immer noch stanzen,
doch wer möchte das heut noch glauben?!
Schiller:
Und so finden wir uns wieder,
in heitren bunten Reihen,
und es soll der Kranz der Lieder frisch und bunt geflochten sein.
Wollt ihr in meinen Kasten sehn?
Des Lebens Spiel die Welt im Kleinen,
gleich soll sie eurem Aug erscheinen,
nur dürft ihr nicht zu nahe steh´n!
Was rennt das Volk,
was wellt sich dort die lange Gasse brausend fort?
Goethe:
Mahadöh der Herr der Erde,
kommt herab zum sechsten Mal,
dass er unsers gleichen werde,
mit zu fühlen Freud und Qual.
Tages Arbeit; abends Gäste,
saure Woche; frohe Feste.
Schiller:
Ihr dort außen in der Welt,
die Nasen eingespannt,
auch manchen Mann auch manchen Held,
gebar das Schwabenland!
Goethe:
Ein Meister einer ländlichen Schule,
erhub sich einst von seinem Stuhle,
und hatte fest sich vorgenommen,
in bessere Gesellschaft zu kommen.
Schiller:
Ein Gott bist du dem Volk geworden,
als Feig kommst du zurück zum Morden…
Goethe:
Du liebes Kind komm geh mit mir,
gar schöne Spiele spiel ich mit dir,
ich liebe dich mich reizt deine schöne Gestallt,
und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt!
Schiller:
So schreiten keine irdischen Weiber,
die zeugete kein sterblich Haus,
es übersteigt das maß der Leiber,
hoch über menschliches hinaus!
Goethe:
Das Weib das Gott der Herr erschuf,
schuf er zu mancherlei Beruf,
allein der süßeste von allen,
ist der den Männern zu gefallen.
Schiller:
Drum prüfe wer sich ewig bindet,
ob sich das Herz zum Herzen findet,
der Wahn ist kurz; die Reu ist lang!
Goethe:Halb zog sie ihn,
halb sank er hin,
da war´s um ihn geschehen.
Schiller:
Den Sänger vermiss ich,
den Bringer der Lust,
der mit süßem Klang mir bewege die Brust!
Goethe:
Es war ein König in Thule,
gar treu bis an sein Grab,
dem sterbend seine Buhle,
einen goldenen Becher gab.
Schiller:
Wer wagt es Rittersmann oder Knab,
zu tauchen in diesen Schlund,
einen goldenen Becher werf ich hinab,
verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund!
Schwarz wimmelt da in grausem Gemisch,
zu scheußlichen Klumpen geballt,
der stachlige Roche, der Klippenfisch,
des Hammers gräuliche Ungestallt!
Goethe:
Ach wüsstest du wie´s Fischlein ist,
so wohlig auf dem Grund,
du stiegst herunter wie du bist,
und würdest erst gesund!
Schiller:
Da unten aber ist´s fürchterlich,
und der Mensch versuche die Götter nicht!
Goethe:
In die Ecke Besen! Besen! Seid´s gewesen!
In die Ecke Besen! Besen! Seid´s gewesen!
In die Ecke Besen! Besen! Seid´s gewesen!
Der schlimmste Neider in der Welt,
der jeden für seines gleichen hält!
Schillers Sturz.
Schiller:
Wie heißt das Ding das wen´ge schätzen,
noch ziert´s des größten Kaisers Hand,
es ist gemacht um zu verletzen,
am nächsten ist´s dem Schwert verwand.
Kein Blut vergießt´s,
und macht doch tausend Wunden,
niemand beraubt´s,
und mach doch reich.
Es hat den Erdkreis überwunden,
es macht das Leben sanft und gleich.
Goethe:
Was auch als Wahrheit oder Fabel,
in tausend Büchern dir erscheint,
dass alles ist ein Turm zu Babel,
wenn es die Liebe nicht vereint!
Schiller:
Doch wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein.
Goethe und Schiller zusammen:
Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sein verziehen,
keine Träne soll ihn pressen,
keine Reue nagen ihn.
Ja! Wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund,
und wer´s nie gekonnt,
der stehle weinend sich aus dem Bund!
Ja! Wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund,
und wer´s nie gekonnt,
der stehle weinend sich aus dem Bund!
Epilog:
Des Dichters Text ist leichte Ware,
die selten älter wird als er,
man legt die Bücher auf die Bare und sagt,
das liest heut niemand mehr.
Ganz anders ist es bei Gedichten,
wo Endreim sich an Endreim hängt,
die kann die Zeit nur schlecht vernichten,
weil´s dem Gedächtnis dauer schenkt.
Und wenn der Vers so über Schiller,
besonders knapp und treffend war,
behält es seine Kraft für immer,
gut und gern zweihundert Jahr!
Dienstag, 24. März 2009
Goethe vs. Schiller
Heute habe ich bei der Literaturlehrerin hospitiert und sie hat dieses Video im Unterricht gezeigt. Goethe und Schiller kämpfen mit Wörtern, aber die Melodie und der Rhythmus sind ganz modern. Wäre es möglich so was mit Texten von Quevedo und Góngora zu machen?
In The Ballad Battle treffen sich zwei jugendliche Poeten zum Sangeswettstreit in einem alten Kirchengemäuer. Es geht um Damengunst und Dichterehre. Im Rhythmus von Hip Hop und Rap werden Zitate aus Goethes und Schillers Gedichten rezitiert.
Dienstag, 10. März 2009
Heute ist so ein schöner Tag...
Dieses Jahr habe ich die Möglichkeit gehabt, Karneval in Deutschland zu (üb)erleben. Es war ein Erlebnis. Am ersten Donnerstag um 11 Uhr 11 waren die Schüler im Gymnasium wie verrückt. Sie haben getanzt, gesungen…
Während Karneval hörte man ein Lied rund um die Uhr: das Fliegerlied (So ein schöner Tag). Tim Toupet, der bekannteste Friseur aus Köln, singt dieses lustige Lied. Es ist aber eine Version. Das Lied ist ursprünglich von Donikkl.
Tim fliegt durch Europa mit seiner Version. Diese Woche ist er zum Beispiel auf Gran Canaria und ab April auf Mallorca. Andere Lieder von ihm sind “Ich bin ein Döner” oder “Du hast die Haare schön”. Man soll also von diesem Mann keine Ernst erwarten...
Er hat sogar ein Spiel für dieses Lied auf seiner Webseite: http://www.fliegerlied-spiel.de/
Während Karneval hörte man ein Lied rund um die Uhr: das Fliegerlied (So ein schöner Tag). Tim Toupet, der bekannteste Friseur aus Köln, singt dieses lustige Lied. Es ist aber eine Version. Das Lied ist ursprünglich von Donikkl.
Tim fliegt durch Europa mit seiner Version. Diese Woche ist er zum Beispiel auf Gran Canaria und ab April auf Mallorca. Andere Lieder von ihm sind “Ich bin ein Döner” oder “Du hast die Haare schön”. Man soll also von diesem Mann keine Ernst erwarten...
Er hat sogar ein Spiel für dieses Lied auf seiner Webseite: http://www.fliegerlied-spiel.de/
Viel Spass damit!
Ich lieg’ gerne im Gras und schau’ zum Himmel rauf!
Schauen die ganzen Wolken nicht lustig aus?
Und fliegt ein Flieger vorbei, dann wink’ ich zu ihm rauf.
Hallo Flieger!
Und bist du auch noch dabei, dann bin ich super drauf!
Und ich flieg’, flieg’, flieg’ wie ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wie ein Tiger
und so groß, groß, groß wie ’ne Giraffe –
so hoch ohohoh …
Und ich spring’, spring’, spring’ immer wieder
und ich schwimm’, schwimm’, schwimm’ zu dir rüber
und ich nehm’, nehm’, nehm’ dich bei der Hand,
weil ich dich mag, und ich sag:
„Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Schauen die ganzen Wolken nicht lustig aus?
Und fliegt ein Flieger vorbei, dann wink’ ich zu ihm rauf.
Hallo Flieger!
Und bist du auch noch dabei, dann bin ich super drauf!
Und ich flieg’, flieg’, flieg’ wie ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wie ein Tiger
und so groß, groß, groß wie ’ne Giraffe –
so hoch ohohoh …
Und ich spring’, spring’, spring’ immer wieder
und ich schwimm’, schwimm’, schwimm’ zu dir rüber
und ich nehm’, nehm’, nehm’ dich bei der Hand,
weil ich dich mag, und ich sag:
„Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala”
Sonntag, 8. März 2009
Nackt auf die Rodelschlitten
(Bild von Spiegel Online)
Am Körper nur Schal und schwarzes Höschen. Auf dem Schnee von Braunlage (Súden Sachsen) wurde am Samstagabend der erste Weltmeisterschaft von dieser merkwürdigen Disziplin . Bei Temperaturen um null Grad haben 30 Männer und 10 Frauen auf der 89 Meter langen Piste mit der Zahl auf der Haut teilgenommen. Der Sieger, Robert Gottschalk hat der Siegprämie von 1000 Euro gegangen. Mehr Information in diesem Artikel von Spiegel Online. Hier mehr Bilder.
Sonntag, 22. Februar 2009
Ein Stück Musik von Hand gemacht
Reinhard Mey
Lyrics:
Zur Blütezeit der Fast-Food-Zivilisation,
Der Einheitsmeinung, der Geschmacksautomation,
Der Plastikgefühle und der High-Tech-Lust,
Der Wegwerfbeziehung mit dem Einweg-Frust,
Zur Zeit der Fertigträume aus der Traumfabrik,
Der Micky-Maus-Kultur und der Steckdosenmusik.
Da lob' ich mir ein Stück Musik von Hand gemacht,
Noch von einem richt'gen Menschen mit dem Kopf erdacht,
'ne Gitarre, die nur so wie 'ne Gitarre klingt,
Und 'ne Stimme, die sich anhört, als ob da jemand singt.
Halt ein Stück Musik aus Fleisch und Blut,
Meinetwegen auch mal mit 'nem kleinen Fehler, das tut gut,
Das geht los und funktioniert immer und überall,
Auch am Ende der Welt, bei Nacht und Stromausfall!
Wenn der große, wilde Rock'n Roller rockt und rollt,
Mit der Wahnsinnslasershow über die Bühne tollt,
Wenn die Lautsprecher dröhnen und das Hallendach schwingt,
Daß mir der Bruch raustritt und die Brille springt,
Dann denk' ich d'ran, daß, wenn jetzt jemand an der Sich'rung dreht,
Der Rockstar mucksmäuschenstill, lammfromm und im Dustern steht.
Wenn ich den Selbstentwerter im Omnibus
Nicht bedienen kann und wieder schwarzfahr'n muß,
Wenn die Wasserwerke mir den Hahn zudreh'n,
Weil ich's nicht lerne, die Computerrechnung zu versteh'n,
Wenn ich einseh'n muß, ich krieg' den HiFi-Turm nicht an,
Weil ich die Einschaltautomatik nun mal nicht einschalten kann.
Bis zum Tag, an dem man mich wegrationalisiert,
Oder als nicht programmierbar einfach aussortiert,
Wenn der große Rechner kommt und alles überwacht,
Meine Vorlieben und Macken voll erfaßbar macht,
Auch wenn ich schon ganz und gar maschinenlesbar bin
Mit 'nem Balkencode am Schniedel und 'ner Prüfziffer am Kinn.
Dienstag, 17. Februar 2009
Film von Kluge im EspaiCinema
Espai d'Art Contemporani
c/ Prim, s/n 12003 Castelló
17. 2. 19.30 Uhr
18. 2. 22.00 Uhr
19. 2. 19.30 Uhr
Originalversion mit spanischen Untertiteln
Alexander Kluge ist ein deutscher Rechtsanwalt, Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriffsteller und Drebuchautor. Er ist bekannt als einer Vertreter des Neuen Deutschen Films (sehe seine Web)
Film Information
Montag, 16. Februar 2009
Parkscheibe
Was ist eine Parkscheibe? Das habe ich am Wochenende entdeckt. Wenn ich mich nicht irre, ist das wie eine Karte mit einer Scheibe voll Zahlen. Wenn man auf bestimmten Parkplätzen parkt, soll man diese Scheibe drehen und die Uhr einstellen. Neben dem Parkplatz ist immer ein Verkehrszeichen zu sehen. Auf dem Foto seht ihr, dass man eine ganze Stunde dort das Auto lassen darf. Also, bin ich um 13:00 Uhr angekommen, dann stelle ich meine Parkscheibe ein, sodass auf der Scheibe 13:00 Uhr zu lesen ist und um 14:00 komme ich zurück, um wegzufahren.
Ich weiss nicht, ob man diese Parkscheibe in Spanien findet. Ich habe es nur hier gesehen. Würde dieses System in Spanien funktionieren?
Falls ihr mit dem Auto nach Deutschland fahrt, wisst ihr schon Bescheid!



Samstag, 14. Februar 2009
Kuss-Freezemob in München
Marco Wanke ist ein Kussfreund, der mit dem Ziel durch Deutschland getourt ist, innerhalb von zehn Tagen 1000 Frauen zu küssen (siehe seine Seite). Heute eine neue Aktion: “Wir starten auf dem Stachus in München einen Kuss-Freezemob und laden alle kussbegeisterten Deutschen ein, mitzumachen und ein Zeichen für den Kuss zu setzen. Eine große Gruppe ganz normaler Leute hält sich wie zufällig auf dem Platz auf. Auf ein Zeichen küssen sich die Teilnehmer, frieren in unterschiedlichen Kussposen ein und halten diese für 3,5 Minuten. Was für ein Effekt!"
Was denkst du?
Donnerstag, 12. Februar 2009
Freitag, 6. Februar 2009
198 Luftballons?
Hallo!
Hier ist eure Berichterstatterin in Deutschland. Vor einem Jahr war ich Deutschschülerin an euer lieben EOI und jetzt bin ich ein paar Kilometer Richtung Norden. Zuerst möchte ich sagen, dass es eine Ehre für mich ist, noch ein Stückchen der EOI Castelló zu sein. Ich habe schon am Weihnachtsfest vor zwei Jahren gesungen: „Egal wo ich bin, ich bin auch bei dir“. Also, egal wo ich bin, ich bin auch bei euch.
Wenn jemand nach Deutschland fährt oder ihr eine Reise nach Berlin organisiert, sagt mir bitte Bescheid. Wenn möglich werde ich euch treffen.
Ich hoffe, dass wir alle MITEINANDER die deutsche Sprache geniessen und diese wunderschöne Kultur näher spüren.
Sicher erinnert ihr euch an das Lied “99 Luftballons” von Nena. Dieses Lied war ein Hit der 1980er Jahre. Manche von uns waren noch nicht geboren, als Nena dieses Lied zum ersten Mal auf der Büne sang. Sie war damals das Wunder der Neuen Deutschen Welle, musikalische Bewegung der 1980er Jahre in Deutschland.
Dieses war ein Protestlied der Zeiten des Kalten Krieges, das die ganze Welt tief beeindruckte. Nach der Übersetzung ins Englische wurden Nena und die englische Version ihres Liedes weltweit populär.
Im Jahr 2002 machte sie eine neue Version ihres erfolgreichen Hits. Die Kritik war jedoch nicht einig. Manche meinten, dass diese neue Version ein schlechter Scherz sei. Andere fanden aber diese Version frisch, modern und für die neuen Zeiten gedacht. Hier habt ihr beide Versionen. Die haben gar nichts miteinander zu tun, oder?
Hier ist eure Berichterstatterin in Deutschland. Vor einem Jahr war ich Deutschschülerin an euer lieben EOI und jetzt bin ich ein paar Kilometer Richtung Norden. Zuerst möchte ich sagen, dass es eine Ehre für mich ist, noch ein Stückchen der EOI Castelló zu sein. Ich habe schon am Weihnachtsfest vor zwei Jahren gesungen: „Egal wo ich bin, ich bin auch bei dir“. Also, egal wo ich bin, ich bin auch bei euch.
Wenn jemand nach Deutschland fährt oder ihr eine Reise nach Berlin organisiert, sagt mir bitte Bescheid. Wenn möglich werde ich euch treffen.
Ich hoffe, dass wir alle MITEINANDER die deutsche Sprache geniessen und diese wunderschöne Kultur näher spüren.
Sicher erinnert ihr euch an das Lied “99 Luftballons” von Nena. Dieses Lied war ein Hit der 1980er Jahre. Manche von uns waren noch nicht geboren, als Nena dieses Lied zum ersten Mal auf der Büne sang. Sie war damals das Wunder der Neuen Deutschen Welle, musikalische Bewegung der 1980er Jahre in Deutschland.
Dieses war ein Protestlied der Zeiten des Kalten Krieges, das die ganze Welt tief beeindruckte. Nach der Übersetzung ins Englische wurden Nena und die englische Version ihres Liedes weltweit populär.
Im Jahr 2002 machte sie eine neue Version ihres erfolgreichen Hits. Die Kritik war jedoch nicht einig. Manche meinten, dass diese neue Version ein schlechter Scherz sei. Andere fanden aber diese Version frisch, modern und für die neuen Zeiten gedacht. Hier habt ihr beide Versionen. Die haben gar nichts miteinander zu tun, oder?
Sei ganz fest umarmt,
Eugenia
Neue Version
Alte Version
Sonntag, 1. Februar 2009
Miteinander
(Bild von Internet)
Endlich hat unser Blog seinen Namen. Die Mehrheit hat MITEINANDER gewählt. Ich gratuliere allen, die an der Wahl teilgenommen haben. Jetzt haben wir einen neuen Weg. Ich lade euch ein ihn miteinander zu gehen.
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