Sonntag, 26. Juli 2009

Kirschblüten-Hanami




Espai d'Art Contemporani

c/ Prim, s/n 12003 Castelló

28. 7. 20 Uhr
29. 7. 22.00 Uhr
30. 7. 20 Uhr

Originalversion mit spanischen Untertiteln


Regie: Doris Dörrie Jahr: 2008

Nur Trudi (Hannelorre Elsner) weiß, dass ihr Mann Rudi (Elmar Wepper) schwer krank ist. Und es liegt an ihr, ob sie es ihm mitteilen will oder nicht. Der Arzt schlägt eine letzte gemeinsame Unternehmung vor, etwas, was die beiden sich vielleicht schon länger vorgenommen, aber nie getan haben. Trudi beschließt die Erkrankung geheim zu halten, und den Rat zu befolgen. Sie überedet Rudi , mit ihr die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Doch dort angekommen, müssen die beiden feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern.


Film Information

Mittwoch, 22. Juli 2009

Zieh die Schuh aus



Roger Cicero

Zieh die Schuh aus

ich bin ein Sammler ein Jäger
ein guter Ernährer
ein Schrauber ein Dreher
ein Ganz-Früh-Aufsteher
ein Broker ein Seller
ein Intellektueller
ein Helfer ein Heiler
im Grunde ein Geiler
bin ein Schöpfer ein Macher
Beschützer Bewacher
ein Forscher ein Retter
adretter Jet setter
gedstählter Don Juan
ein Bild von einem Mann
so steh ich vor Dir
und höre dann:

Zieh die Schuh´aus!
bring den Müll raus!
paß aufs Kind auf!
und dann räum hier auf!
geh nicht spät aus!
nicht wieder bis um eins
Ich verstehe was du sagst
Aber nicht was du meinst

ich bin ein Dichter ein Denker
ein Richter ein Henker
ein Sänger ein Lover
der Typ auf dem Cover
ich bin ein Stürmer ein Spieler
das Vorbild so vieler
ein Meister ein Sieger
die oberste Liga
ich versteh mich als Renner
als Könner und Kenner
als Gangster ein Bringer
ein ganz schlimmer Finger
der Beste im Team
der Kopf vom Regime
Funktionär , Offizier
was sagst Du zu mir ?

Zieh die Schuh´aus!
bring den Müll raus!
paß aufs Kind auf!
und dann räum hier auf!
geh nicht spät aus!
nicht wieder bis um eins
Ich verstehe was du sagst
Aber nicht was du meinst

Zieh die Schuh´aus!
bring den Müll raus!
paß aufs Kind auf!
und dann räum hier auf!
geh nicht spät aus!
nicht wieder bis um eins
Ich verstehe was du sagst

Zieh die Schuh´aus!
bring den Müll raus!
paß aufs Kind auf!
und dann räum hier auf!
geh nicht spät aus!
nicht wieder bis um eins
Ich verstehe was du sagst
aber nicht was du meinst!!!!!!!!!!!!!!!

Ich weiß nicht was du meinst!!!!!!!!

Mittwoch, 24. Juni 2009

Brücke Grundwasserleiter in Magdeburg

Brücke Grundwasserleiter in Magdeburg, Deutschland
Das Foto wurde am Tag seiner Eröffnung


Brücke Grundwasserleiter, wenn die Brücke Klingt, Wasser trägt Magdeburg.
Kanal ist eine Brücke über die Elbe und verbindet den ehemaligen Ost-Deutschland mit Occidental als Teil des Projekts der Vereinigung. Es befindet sich in der Stadt Magdeburg, in der Nähe von Berlin.

Für diejenigen, die Projekte zu schätzen, hier ist eine Frage für Physiker und Ingenieure:
Die Brücke wurde so konzipiert, dass sie das zusätzliche Gewicht der Boote, oder einfach nur für das Gewicht des Wassers? Die Reaktion am Ende des Artikels.

Ein Aquifer ist eine Brücke Art der Brücke, die Wasser und ermöglicht den Transport von Booten über Hindernisse wie Täler und Flüsse. Häufig verwendete Sperren zu erhöhen und die Seitenschiffte. Eine Brücke unterscheidet sich von einem Grundwasserleiter Aquädukt, dass die letztere ist für die Beförderung von Wasser, während die ehemaligen nur Wasser als ein Mittel zum Transport Boote.

Die Brücke Grundwasserleiters von Magdeburg ist der größte seiner Art in Europa, verbindet zwei wichtige Kanäle für Deutschland. Diese Arbeit von 918 Metern Länge wurde im 1997 und im Oktober 2003, zu einem Preis von rund 500 Milliarden Euro.

Eine Brücke verbindet die Kanäle wurde von 1919, jedoch Bau wurde durch zwei Weltkriege und die Trennung von Deutschland während des Kalten Krieges.

Antwort:

Just wurde entwickelt, um das Gewicht des Wassers!
Warum? Ein Schiff verdrängt immer ein Betrag von Wasser, wiegt genau die selben Boot, und zwar unabhängig von dem Gewicht des Bootes. (Prinzip de Archimedes).


Sonntag, 7. Juni 2009

Import/Export



Espai d'Art Contemporani
c/ Prim, s/n 12003 Castelló

17. 2. 19.30 Uhr
18. 2. 22.00 Uhr
19. 2. 19.30 Uhr

Originalversion mit spanischen Untertiteln

Ulrich Seidl ist ein österreichischer Extrem-Regisseur (siehe seine offizielle Homepage), der in seinem neuen Film von Olga (Ekateryna Rak) erzählt, einer ukrainischen Krankenschwester, die aus ihrer Heimat nach Wien aufbricht und dort als Putzfrau auf einer Pflegestation Arbeit findet und von dem jungen Wiener Paul (Paul Hofmann), der ein arbeitloser Wachmann ist und zusammen mit seinem Stiefvater in die Ukraine fährt, um dort ausgemusterte Spielautomaten aufzustellen.

Film Information


Mittwoch, 27. Mai 2009

Puppentrick




Stefan Schomerus hat Sperrholzpiraten gemacht. Ein Puppentrick, der sein Abschlussprojekt der Filmakademie Baden-Württemberg ist.
Der Film ist eine liebevolle Erzählung über Freundschaft, Abschied und Abenteuer. Einer der Freunde muss schweren Herzens Abschied nehmen - tut dies jedoch nicht, ohne seine Spuren zu hinterlassen.

Making Of



Montag, 18. Mai 2009

17 Hippies


Warum 17 Hippies, wenn sie eine dreizehnköpfige Band sind und sein Aussehen sehr normal ist? Ich weiss es nicht, aber sie sind eine Gruppe aus Berlin, die osteuropäische Melodien und Rhythmen mit Chanson und amerikanischen Folksongs mischt. Ihr "Berlin Style" gefällt mir, und dir?

Frau von Ungefähr

Ungefähr, um fünf vor sechs,
verließ die Frau von nebenan den Mann,
der neben ihr noch schlief.
Sie nahm die Schlüssel von der Wand,
rang kurz nach Luft und verschwand dann.
Auf Nimmerwiedersehen wollte sie geh’n.

Die Tür schlug zu als sie erschrak
und an den Brief in ihrer Tasche dachte,
der den Mann betraf.
Den sie vor langer Zeit geschrieben hatte,
Wort für Wort verziert.
Von Nimmerwiedersehen stand da nichts drin.

Sie sprach von tosendem Meer,
das den Himmel verglüht,
von dem Tag, den die Nacht nicht zerbricht,
von verzehrenden Blicken, die keiner vergisst.
Good bye my love. Bis bald. Auf Wiedersehen!

Jetzt steht sie hier – im Hier und Jetzt.
Sie glaubt, es liegt was in der Luft,
doch nur die Zeit hat sie versetzt.
Die Tage kriechen vor ihr her.
Das Bett ist ohne sie zu leer.
Auf Nimmerwiedersehen kann sie nicht gehen.

Ungefähr, um fünf nach sechs,
legt sich die Frau von nebenan zum Mann,
der neben ihr noch schläft.
Sie zieht ihr Kleid ganz langsam aus und deckt sich zu.
Ein Wiedersehen, wie soll das geh’n?

Sie träumt von tosendem Meer …
© 17 Hippies, Hipster-Records 2004
M: Max Manila (Christopher), T: Max Manila (

Freitag, 1. Mai 2009

Wir protestieren




Herrn Font de Mora
Conselleria d’Educació
Avda. Campanar, 32
46015 Valencia


Betreff.: Protest gegen den Entwurf des “ROF” (Regelung zur Organisation und Arbweitsweise der Öffentlichen Sprachschulen)

Castellón de la Plana, den 23. April 2009

Sehr geehrter Herr Font de Mora,

wir sind Schüler der amtlichen Sprachschule (EOI) zu Castellón, die schon einige Jahre dem Lernen der deutschen Sprache gewidmet haben. Wir haben gerade erfahren, dass wir vielleicht unsere Ausbildung nicht abschließen können.
Hiergegen möchten wir bei Ihnen protestieren. An erster Stelle wollen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Europa Mehrsprachigkeit bedeutet. Der Entwurf des “ROF” aber ist gegen die Prinzipien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens und gegen das Wesen des Europäischen Hochschulraums, der die Mobilität in Europa fördern will.
In unserer Region gibt es viele Firmen mit starken Beziehungen weltweit. Deswegen sind Sprachen so wichtig für uns.
An zweiter Stelle möchten wir betonen, dass Sie nicht nur an finanzielle Faktoren denken, sondern auch die Qualität der Ausbildung berücksichtigen sollten. Wenn diese Regelung in Kraft tritt, werden die Minderheitssprachen, die an den EOIs unterrichtet werden, verschwinden, und das Angebot an Gruppen und Unterrichtszeiten von den anderen Sprachen unzureichend sein.
Das Land Valencia ist das einzige, wo eine bestimmte Anzahl von Schülern nötig sein wird, um eine Gruppe zu bilden. Warum soll es eine Ausnahme in Spanien sein?
Viele zukünftige Arbeitsplätze könnten sich in Gefahr befinden, wenn die amtlichen Sprachschulen von Ihrer Verwaltung nicht unterstützt werden.
Außerdem verstehen wir nicht, dass einerseits Chinesisch in den Sekundarschulen unterrichtet werden soll und anderseits die Minderheits-sprachen abgeschafft werden sollen.
Wir möchten die Sprachschulen, die seit Jahren gut funktionieren, erhalten und bitten Sie darum, sie zu fördern, damit so viele Leute wie möglich Fremdsprachen und auch Valencianisch lernen können.
Wir warten auf baldige Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Deutschschüler der EOI Castellón.

Dienstag, 7. April 2009

Mein tolles Land

Der arabische Name Marokkos ist "al-Mamlaka", was Königreich des Maghreb heißt, und Maghreb bedeudet wörtlich nichts anderes als Ort, wo die Sonne untergeht, also der Westen.
Marokko liegt im Nordwesten Afrikas. Als westlichstes der drei Maghreb-Länder grenzt es im Norden an das Mittelmeer, im Westen an den atlantischen Ozean und im Osten an Algerien. Im Süden ist Mauretanien.
Marokko hat eine Oberfläche von 422,550 km und eine Bevölkerung von 32 Millionen.
Seit dem 2. März 1956 ist Marokko unabhängig von Frankreich und Spanien. Der König Mohamed VI ist das Staatsoberhaupt, Rabat ist die Hauptstadt und es gibt auch andere wichtige Städte wie Casablanca, Tanger, Marrakech und Fes..... Die Währung ist der Dirham (10 Dh=1€)
Die landesweite Amtssprache ist Arabisch. Französisch wird im gesamten Land als Handels- und Bildungssprache benutzt. Im Norden und in der Westsahara wird zusätzlich Spanisch gebraucht.
Die Staatsreligion ist der Islam. Rund 99% sind Muslime, es gibt auch Christen und Juden.




(Nachrichtenquelle: Wikipedia)

Dienstag, 24. März 2009

Goethe vs. Schiller

Heute habe ich bei der Literaturlehrerin hospitiert und sie hat dieses Video im Unterricht gezeigt. Goethe und Schiller kämpfen mit Wörtern, aber die Melodie und der Rhythmus sind ganz modern. Wäre es möglich so was mit Texten von Quevedo und Góngora zu machen?
In The Ballad Battle treffen sich zwei jugendliche Poeten zum Sangeswettstreit in einem alten Kirchengemäuer. Es geht um Damengunst und Dichterehre. Im Rhythmus von Hip Hop und Rap werden Zitate aus Goethes und Schillers Gedichten rezitiert.



Intro:
Man sagt später leicht Goethe und Schiller waren Freunde,
gleich an Kraft und Gabe,
doch ist die Gabe nicht etwas so einzigartiges so unvergleichliches,
muss sich nicht wahre Größe vor einander behaupten?
Ich sag euch was: Morgens wenn sie das Brot gebrochen
Haben sie den ersten Reim gesprochen,
und abends, wenn alles am tanzen
sah man sie immer noch stanzen,
doch wer möchte das heut noch glauben?!

Schiller:
Und so finden wir uns wieder,
in heitren bunten Reihen,
und es soll der Kranz der Lieder frisch und bunt geflochten sein.

Wollt ihr in meinen Kasten sehn?
Des Lebens Spiel die Welt im Kleinen,
gleich soll sie eurem Aug erscheinen,
nur dürft ihr nicht zu nahe steh´n!

Was rennt das Volk,
was wellt sich dort die lange Gasse brausend fort?

Goethe:
Mahadöh der Herr der Erde,
kommt herab zum sechsten Mal,
dass er unsers gleichen werde,
mit zu fühlen Freud und Qual.

Tages Arbeit; abends Gäste,
saure Woche; frohe Feste.

Schiller:
Ihr dort außen in der Welt,
die Nasen eingespannt,
auch manchen Mann auch manchen Held,
gebar das Schwabenland!

Goethe:
Ein Meister einer ländlichen Schule,
erhub sich einst von seinem Stuhle,
und hatte fest sich vorgenommen,
in bessere Gesellschaft zu kommen.

Schiller:
Ein Gott bist du dem Volk geworden,
als Feig kommst du zurück zum Morden…

Goethe:
Du liebes Kind komm geh mit mir,
gar schöne Spiele spiel ich mit dir,
ich liebe dich mich reizt deine schöne Gestallt,
und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt!

Schiller:
So schreiten keine irdischen Weiber,
die zeugete kein sterblich Haus,
es übersteigt das maß der Leiber,
hoch über menschliches hinaus!

Goethe:
Das Weib das Gott der Herr erschuf,
schuf er zu mancherlei Beruf,
allein der süßeste von allen,
ist der den Männern zu gefallen.

Schiller:
Drum prüfe wer sich ewig bindet,
ob sich das Herz zum Herzen findet,
der Wahn ist kurz; die Reu ist lang!

Goethe:Halb zog sie ihn,
halb sank er hin,
da war´s um ihn geschehen.

Schiller:
Den Sänger vermiss ich,
den Bringer der Lust,
der mit süßem Klang mir bewege die Brust!

Goethe:
Es war ein König in Thule,
gar treu bis an sein Grab,
dem sterbend seine Buhle,
einen goldenen Becher gab.

Schiller:
Wer wagt es Rittersmann oder Knab,
zu tauchen in diesen Schlund,
einen goldenen Becher werf ich hinab,
verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund!

Schwarz wimmelt da in grausem Gemisch,
zu scheußlichen Klumpen geballt,
der stachlige Roche, der Klippenfisch,
des Hammers gräuliche Ungestallt!

Goethe:
Ach wüsstest du wie´s Fischlein ist,
so wohlig auf dem Grund,
du stiegst herunter wie du bist,
und würdest erst gesund!

Schiller:
Da unten aber ist´s fürchterlich,
und der Mensch versuche die Götter nicht!

Goethe:
In die Ecke Besen! Besen! Seid´s gewesen!
In die Ecke Besen! Besen! Seid´s gewesen!
In die Ecke Besen! Besen! Seid´s gewesen!

Der schlimmste Neider in der Welt,
der jeden für seines gleichen hält!

Schillers Sturz.

Schiller:
Wie heißt das Ding das wen´ge schätzen,
noch ziert´s des größten Kaisers Hand,
es ist gemacht um zu verletzen,
am nächsten ist´s dem Schwert verwand.

Kein Blut vergießt´s,
und macht doch tausend Wunden,
niemand beraubt´s,
und mach doch reich.

Es hat den Erdkreis überwunden,
es macht das Leben sanft und gleich.

Goethe:
Was auch als Wahrheit oder Fabel,
in tausend Büchern dir erscheint,
dass alles ist ein Turm zu Babel,
wenn es die Liebe nicht vereint!

Schiller:
Doch wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein.

Goethe und Schiller zusammen:
Groll und Rache sei vergessen,
unserem Todfeind sein verziehen,
keine Träne soll ihn pressen,
keine Reue nagen ihn.

Ja! Wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund,
und wer´s nie gekonnt,
der stehle weinend sich aus dem Bund!

Ja! Wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund,
und wer´s nie gekonnt,
der stehle weinend sich aus dem Bund!

Epilog:
Des Dichters Text ist leichte Ware,
die selten älter wird als er,
man legt die Bücher auf die Bare und sagt,
das liest heut niemand mehr.

Ganz anders ist es bei Gedichten,
wo Endreim sich an Endreim hängt,
die kann die Zeit nur schlecht vernichten,
weil´s dem Gedächtnis dauer schenkt.

Und wenn der Vers so über Schiller,
besonders knapp und treffend war,
behält es seine Kraft für immer,
gut und gern zweihundert Jahr!

Dienstag, 10. März 2009

Heute ist so ein schöner Tag...

Dieses Jahr habe ich die Möglichkeit gehabt, Karneval in Deutschland zu (üb)erleben. Es war ein Erlebnis. Am ersten Donnerstag um 11 Uhr 11 waren die Schüler im Gymnasium wie verrückt. Sie haben getanzt, gesungen…
Während Karneval hörte man ein Lied rund um die Uhr: das Fliegerlied (So ein schöner Tag). Tim Toupet, der bekannteste Friseur aus Köln, singt dieses lustige Lied. Es ist aber eine Version. Das Lied ist ursprünglich von Donikkl.
Tim fliegt durch Europa mit seiner Version. Diese Woche ist er zum Beispiel auf Gran Canaria und ab April auf Mallorca. Andere Lieder von ihm sind “Ich bin ein Döner” oder “Du hast die Haare schön”. Man soll also von diesem Mann keine Ernst erwarten...
Er hat sogar ein Spiel für dieses Lied auf seiner Webseite: http://www.fliegerlied-spiel.de/
Viel Spass damit!



Ich lieg’ gerne im Gras und schau’ zum Himmel rauf!
Schauen die ganzen Wolken nicht lustig aus?
Und fliegt ein Flieger vorbei, dann wink’ ich zu ihm rauf.
Hallo Flieger!
Und bist du auch noch dabei, dann bin ich super drauf!

Und ich flieg’, flieg’, flieg’ wie ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wie ein Tiger
und so groß, groß, groß wie ’ne Giraffe –
so hoch ohohoh …

Und ich spring’, spring’, spring’ immer wieder
und ich schwimm’, schwimm’, schwimm’ zu dir rüber
und ich nehm’, nehm’, nehm’ dich bei der Hand,
weil ich dich mag, und ich sag:

„Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala …
Heut’ ist so ein schöner Tag! Lalalalala”